Der Gründachmarkt in Europa

Standortbestimmung - Analyse – Potentiale

 

Einleitung

Der Gründachmarkt hat sich in den letzten 25 Jahren sehr stark entwickelt. Dabei waren Turbulenzen unvermeidlich. Daraus resultierten Fehlentwicklungen, wie ein dramatischer Qualitäts- und Preisverfall mit entsprechenden Folgen für die Unternehmen. Deutlich erkennbar waren aber auch positive Abläufe, wie die stetige Zunahme der Rechtssicherheit, der technische Fortschritt abgesichert durch Regelwerke und der Einzug ökonomischer Sachverhalte in die zunächst fast vollständig auf ökologischem Niveau geführte Diskussion. Nur wenn der Markt für Dachbegrünungen auch ökonomische Perspektiven eröffnet, kann er sich entscheidend erweitern.

 

„Die ökologisch hochwirksame Dachbegrünung hat nur dann eine Chance, wenn sie sich auch ökonomisch sinnvoll, d.h. mit Gewinn gestalten lässt“. So formuliert es vor einigen Jahren der damalige Umweltminister des Saarlandes und Ehrenmitglied der FBB e.V. - Fachvereinigung Bauwerksbegrünung - Jo Leinen.

 

Ein Unternehmen tritt nicht ohne positive wirtschaftliche Erwartungen in ein Investitionsrisiko ein. Auch dann nicht, wenn das Produkt in der öffentlichen Meinung noch so positiv besetzt ist, wie das Gründach. Darüber hinaus geht jeder verantwortlich getroffenen Investitionsentscheidung eine klare Analyse der aktuellen Marktsituation und der vorhandenen Marktpotentiale voraus. Nur wenn sich der Markt aussichtsreich darstellt, wird seine Erschließung in Angriff genommen.

 

Seit zehn Jahren versucht der Autor die Situation auf dem Gründachmarkt zu analysieren und dessen Entwicklungschancen auszuloten. Das Aufzeigen wirtschaftlicher Chancen, kann auch zur Förderung der Dachbegrünung beitragen. Bisher stand dabei vornehmlich der deutsche Markt im Mittelpunkt der Marktanalysen. Nun soll auch die Marktsituation in Europa und ein wenig darüber hinaus betrachtet werden.

 

Der internationale Gründachmarkt

Nur in Ansätzen kann von einem globalen Trend zur Begrünung von Bauwerken gesprochen werden. Mit Abstufungen kann man allerdings eine gleichlaufende Entwicklung europa- und weltweit beobachten.

Die nationalen Verbände für Bauwerksbegrünung in Europa haben sich in der EFB – Europäische Föderation der Bauwerksbegrünungsverbände – zusammengeschlossen. Sie sollen im Mittelpunkt dieser Betrachtung stehen. Aber auch in zahlreichen anderenln Staaten laufen ähnliche Entwicklungen ab. Ganz generell kann gesagt werden, dass Gründächer weltweit an Bedeutung gewinnen. In Österreich und in der Schweiz sind Branchenstrukturen und Marktanteile festzustellen, die denen in Deutschland in nichts nachstehen. Ganz im Gegenteil sind dort Entwicklungen in Richtung Normung, Qualitätssicherung und Markterschließung sichtbar, die für alle Länder vorbildlich sind. Doch dazu später mehr. Auch die anderen EFB-Mitglieder, Italien, Niederlande und Ungarn sind auf dem besten Weg der Bauwerksbegrünung in ihren Ländern zu einer respektablen ökologischen und ökonomischen Bedeutung zu verhelfen.

Die Intensität der aufkommenden Gründachidee hängt ganz eindeutig vom jeweiligen Grad der Flächenversiegelung in dem jeweiligen Land, in einer Region oder Stadt ab. Ballungsräume wie Tokio und Shanghai, die einen rasanten Flächenverbrauch und dessen negative Folgen beklagen, sind ein Beispiel für den akuten Wunsch in der Dachbegrünung etwas an Kompensation dieser enormen Eingriffe in die Natur zu finden. Konsequent haben beispielsweise die Stadtväter von Tokio eine Verordnung erlassen, die Gründächer bei allen Neubauten mit Flachdächern verbindlich vorschreibt. Auch in der chinesischen Industriemetropole Shanghai werden ähnliche Maßnahmen erwogen und bereits angewendet.

 

Zwei erfolgreich verlaufene Kongresse, einer im vergangenen Jahr in Chicago und einer in diesem Jahr in Portland, machten deutlich, dass auch in Nord- und Mittelamerika das Gründach auf dem Vormarsch ist. Dort breitet sich fast schon eine Gründacheuphorie aus, deren Tempo und Intensität überraschen. Auch wenn dabei die gründliche Fachdiskussion und -entwicklung noch zu wünschen übrig lässt.

Natürlich ist es vor allem für die USA typisch, dass die medienwirksame Auswertung des Themas unverklemmt, rasch und publikumswirksam abläuft. So kommt das Thema Dachbegrünung am schnellsten in die Fokus der potenziellen Kunden- was will man mehr?

 

Die Nachfrage nach Gründächern hängt sehr eng mit der Nachfrage in der Bauwirtschaft zusammen. Steigt die Nachfrage in der Baubranche, können auch die Dachbegrüner eine verstärkte Nachfrage feststellen. Verstärkt werden diese Schwankungen allerdings durch die Tatsache, dass die Dachbegrünung am Ende der „Finanzierungsschlange“ beim Hausbau steht. Bekanntlich beißen den letzten die Hunde. Ein Abschwingen der Baukonjunktur wirkt sich bei Dachbegrünungen noch sehr viel stärker aus. So steht und fällt auch der Gründachmarkt mit einer Steigerung der Bauinvestitionen und da sind die Aussichten derzeit nicht gerade positiv zu beurteilen.

 

Die Dachbegrünung bekommt eine gewisse Eigendynamik. Die jahrzehntelange intensive Öffentlichkeitsarbeit durch zahlreiche Verbände in den einzelnen europäischen Ländern, bleiben nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ nicht ohne erkennbare Wirkung. Die Begrünung von Dächern taucht immer mehr in Leistungsverzeichnissen auf und gehört bei vielen Planern und öffentlichen Bauherren bereits zum Standard. Hier zeigt auch die kontinuierliche Beratung der Systemhersteller bei den Architekten nach Jahrzehnten deutlich Wirkung.

 

Immer mehr Städte schreiben in den Bebauungsplänen Gründächer als obligatorische Bauauflage fest. Besonders wirksam ist es, wenn die Kommunen durch die Einführung gespalteter Abwassersatzungen die Begrünung von Dächern mit einem deutlichen Nachlass bei den Abwassergebühren honorieren.

Zahlreiche Firmen treten inzwischen am Markt auf, die sich ausschließlich der Ausführung und Pflege von Dachbegrünungen widmen. Auch das deutet darauf hin, dass Unternehmer und solche, die es werden wollen, eine positive Marktentwicklung kurz- und  auch mittelfristig erwarten.

 

Der Markt für Dachbegrünungen in Österreich

Die Begrünung von Dächern hat in Österreich bereits einen beachtlichen Umfang angenommen. Das liegt sicher an einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit, vor allem durch den  V.f.B. – Verband für Bauwerksbegrünung. Kompetente Richtlinien und Normen tragen ebenfalls zu dieser günstigen Entwicklung bei. Die Gründachbranche in Österreich ist gut „aufgestellt“. Konkrete Zahlen über begrünte Dächer liegen leider nicht vor. Es kann aber nach Aussage von Herbert Eipeldauer, engagierter Dachbegrüner und in „grünen“ Ehrenämtern tätig, davon ausgegangen werden, dass ähnliche prozentuale Marktanteile und -Potenziale wie in Deutschland vorliegen. Eipeldauer, der auch Präsidiumsmitglied in der EFB ist, verweist aktuell auf eine starke Zunahme anspruchsvoller Intensivbegrünungen. Gerade im Ballungsraum Wien werden vermehrt Dachgärten gebaut, die mit künstlerischem Anspruch und großem gestalterischem und technischem Aufwand ausgeführt werden. Die hohen Kosten dafür werden nicht zuletzt aus Prestigegründen – ein Dachgarten oftmals mit größeren Bäumen und Sträuchern auf dem Dach als Statussymbol – dann gerne akzeptiert.

Außerdem werden große Zuwächse bei der Begrünung von Tiefgaragen erzielt. Das liegt sicher auch daran, dass diese Maßnahmen in den Baugenehmigungen verbindlich vorgeschrieben werden.

Walter Seitl, ebenfalls im V.f.B. und in der EFB aktiv, sieht auch gute Chancen für eine weitere kontinuierliche Weiterentwicklung beim Markt für extensive Dachbegrünungen. Dabei stellt er fest, dass vor allem Architekten das extensive Gründach zunehmend als Standardgewerk sehen und entsprechend ausschreiben. Überproportionale Zuwächse stellt Seitl auch bei kleineren Objekten fest, die mit extensiver Dachbegrünung versehen werden. Privatkunden erwärmen sich immer mehr für die Begrünung ihrer Wohnhäuser, Garagen sowie Klein- und Nebengebäuden. „Diese Entwicklung war vor 4 Jahren noch undenkbar“, so Walter Seitl. Sogenannte „Zwangsbegrünungen“ beispielsweise durch Nachlässe bei der Abwasserentsorgung, wenn Dächer begrünt werden, sind nach seiner Erfahrung nicht so erfolgreich. Er setzt mehr auf Überzeugungsarbeit.

 

Der Gründachmarkt in Deutschland

Auf verlässliche, den Gründachmarkt unmittelbar betreffende Statistiken kann man nicht zurückgreifen. Deshalb kann nur über eine Annäherung einigermaßen aussagekräftiges Zahlenmaterial ermittelt werden. Eine ganze Reihe von sekundären, aber sehr qualifizierten Daten können allerdings herangezogen werden, die miteinander abgeglichen ein deutliches Bild des Gründachmarktes ergeben. Ohne dass man dabei auf eine Million m² genau sein kann.

 

Die ermittelten Daten, die Einzelaussagen zu konkreten Zahlen, die subjektiven Marktbeurteilungen, die Aussagen zum Flachdachmarkt und zur Konjunktur, die Trendmeldungen und vieles andere mehr, führten in ihrer Summe, nach gründlicher Prüfung und kritisch hinterfragter Gewichtung zu den nachfolgenden Ergebnissen.

 

 

Die Entwicklung des deutschen Gründachmarktes

Angaben in Millionen m² Gründachflächen

1994:                                     9,0

1997:                                     11,0

2001:                                     13,5

2002:                                     13,5

2003:                                     13,5

 

 

Der Marktanteil (in Quadratmeter) von Intensivbegrünungen liegt nach Schätzungen bei ca. 15%. Der Anteil von extensiv begrünten Dächern liegt damit bei ca. 85%.

Bei Steildachbegrünungen ist trotz großem Kundeninteresse, der Marktanteil leider vernachlässigbar gering geblieben.

Der deutsche Gründachmarkt ist derzeit gekennzeichnet von einer deutlichen Stagnation. Das hängt mit Sicherheit mit der allgemeinen wirtschaftlichen Situation zusammen. Die Baukonjunktur ist äußerst schwach und das wirkt sich überproportional negativ auf die Nachfrage nach Gründächern aus. Im Gegenzug darf man davon ausgehen, dass bei anziehender Baukonjunktur auch der Markt für Dachbegrünungen in Deutschland wieder eine positive Entwicklung erfahren wird.

 

Dachbegrünungen in Italien

Dr. Paolo Abram, ein profunder Kenner der Gründachsituation in Italien, wurde vom italienischen Verband für Gründächer – A.I.V.E.P. - in das Präsidium der EFB delegiert. Er berichtet von einer zunehmenden Akzeptanz der Dachbegrünung in der italienischen Gesellschaft. Seit ungefähr vier Jahren werden Gründächer mit steigender Tendenz gebaut. Eine positive Wirkung geht von besonders attraktiven Großprojekten aus, die in Italien ausführlich publiziert werden.

Die italienischen Kommunen interessieren sich sehr stark für extensive Dachbegrünungen als Kompensationselement für die rasch zunehmende Flächenversiegelung. Die größten Chancen auf eine starke Marktentwicklung sieht Dr. Abram in den Industriezentren und in den Ballungsräumen. Hier bestehen große Entwicklungspotenziale.

Zahlen über die begrünten Dächer sind auch in Italien nicht zu erhalten. Ganz sicher werden dort derzeit sehr viel weniger Gründächer gebaut, als in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz.

 

Der Markt für begünte Dächer in der Schweiz

Ähnlich Verhältnisse wie in Deutschland und in Österreich sind auch in der Schweiz anzutreffen. Die jahrzehntelangen Bemühungen der entsprechenden Verbände, vor allem durch die SFG - Schweizer Fachvereinigung Gebäudebegrünung – tragen inzwischen Früchte. Aussergewöhnlich stark bemüht man sich in der Schweiz um die Qualitätssicherung. Dadurch werden die Standards bei Gründächern nicht nur auf einem hohen Niveau angesiedelt, sondern stetig gesteigert. Das ist eine hervorragende Förderung der Dachbegrünung, vor allem auf mittlere Sicht. Die SFG-Richtlinien werden in die neue SIA-Flachdachnorm 271 einbezogen und fließen dabei als verbindliche Vorgabe in allen Ausschreibungen ein. Das führt dazu, dass vermehrt hochwertige Dachbegrünungen ausgeführt werden und so zu einer hervorragenden Werbung für Gründächer werden.

Alex Gemperle, von der SFG ins Präsidium der EFB delegiert, verweist allerdings auf eine gewisse Stagnation bei der weiteren Verbreitung der Dachbegrünung in der Schweiz. Der Gedanke „Dachbegrünung“ ist noch nicht genügend im Bewusstsein der schweizerischen Bevölkerung angekommen. „Das Thema ist noch lange nicht durch“, so Alex Gemperle, der das Thema aus der Sicht des Unternehmers sowohl als Dachabdecker, als auch als Dachbegrüner sieht. Er ist sicher, dass die neuen gesetzlichen Vorgaben zum Abwasserreglement eine deutlichen Vorteil für die weitere Verbreitung der Dachbegrünung bewirken werden

Leider gibt es auch in der Schweiz keine gesicherten Zahlen über den Anteil begrünter Dächer am Bau von neuen und sanierten Dächern. Ganz sicher kann auch in der Schweiz mit Marktanteilen wie in Deutschland und Österreich gerechnet werden.

 

Der Markt für Gründächer in den Niederlanden

Die zunehmende Bautätigkeit mit der damit verbundenen Versiegelung, lassen in den Niederlanden die Nachfrage nach Dachbegrünungen stetig steigen. Dachbegrünungen erhalten durch ihre Fähigkeit zur Wasserretention einen besonderen Stellenwert bei der Lösung der Abwasserproblematik.

Ähnlich wie in Österreich, berichtet auch Stephan Droog vom VBB – Vereinigung der Bauwerksbegrüner – über eine zunehmende Nachfrage von Privatkunden nach aufwändig gestalteten Dachgärten. Genauso werden Tiefgaragen in zunehmendem Maße gebaut. Auch sie müssen in aller Regel intensiv begrünt werden und stellen ein großes Marktpotenzial dar.

Stephan Droog, der auch im Präsidium der EFB tätig ist, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass auch bei der extensiven Dachbegünung, abhängig von der Baukonjunktur erhebliche Zuwächse zu verzeichnen waren und in Zukunft zu erwarten sind. Leider liegen auch in den Niederlanden keine verlässlichen Zahlen über die jährlich begrünten Dachflächen vor.

 

Der Dachbegrünungsmarkt in Ungarn

Auch in Ungarn hat sich die Dachbegrünung bereits zu einer kleinen “Tradition“ entwickelt. Eine Vielzahl repräsentativer Dachgärten und großflächige extensive Gründächer sind erstellt worden und tragen dazu bei, dass begrünte Dächer in Ungarn immer populärer werden. Sehr aktiv ist der ungarische Verband zur Bauwerksbegrünung – ZEOSZ. Zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, die Einführung von Richtlinien und die Fortbildung der Mitglieder ist das erklärte Ziel der ZEOSZ. Gabor Varga, der die Ungarn im Präsidium der EFB vertritt, sorgt für eine enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. Er berichtet von einer aufsteigenden Tendenz zur Begrünung von Dächern. Es ist nicht möglich Zahlen über ausgeführte Gründächer in Ungarn zu erhalten. Ganz sicher werden deutlich weniger Flachdächer begrünt, als in den anderen EFB-Mitgliedsländern. Es gibt bisher nur vereinzelte Fördermaßnahmen von Kommunen und die Festlegung von Dachbegrünungen in Baugenehmigungen. Die Dachbegrüngsaktivitäten konzentrieren sich auf die Ballungszentren. In Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte stellt sich das Problem der Flächenversiegelung noch nicht. Deshalb hat dort die Dachbegrünung auch noch keinen nennenswerten Markt.

 

Entwicklungsmöglichkeiten

Die Begrünung von Flachdächern ist noch nicht zu einem Standardgewerk geworden. Immerhin wird aber beispielsweise in Deutschland inzwischen jedes siebte Flachdach begrünt. Andere Länder in Europa melden ähnliche Marktanteile. Der sich daraus ergebende große Anteil von mehr als 85% nicht begrünter Dächer, als Auftragspotenzial für die Gründachbranche bleibt aber graue Theorie, wenn nicht weiter an der Erschließung dieses Marktes offensiv und auf unterschiedlichsten Ebenen gearbeitet wird. Dazu gehört auch, dass man auf Qualität setzt. Damit wird die Preissituation verlässlicher und eine höhere Wertschöpfung kann erreicht werden. Auch im Bereich der Sanierung von Flachdächern können Marktpotenziale erwachsen. Bei Sanierungen ist die Bereitschaft vieler Bauherren für ein Gründach oftmals eher gegeben als beim Neubau. Nach der Sanierung ist das alte Dach wieder dicht, die Wärmedämmung ist auf dem neuesten Stand und die Dachbegrünung sorgt für einen ökologischen Schutzbelag  mit all seinen umweltfreundlichen und ökonomischen Vorzügen.

 

Fazit

Bei der Analyse des Gründachmarktes ist die Sicherung der Aussagen durch exakt ermittelte Daten und Fakten nur bedingt möglich. Annäherungswerte müssen ergänzend bemüht werden.

Der Gründachmarkt entwickelt sich europa- und weltweit mit steigender Tendenz. .Er verfügt über große, leider noch zu wenig genutzte Marktpotenziale. Ihre Erschließing ist eine schwierige aber auch erfolgversprechende Aufgabe.

Negative Einflüsse wie die schwache Baukonjunktur sind auf dem Gründachmarkt ebenfalls deutlich erkennbar. Sie sind aber hoffentlich zeitlich begrenzt. Der eingeschlagene Weg zur Förderung der Dachbegrünung muss konsequent weiter beschritten werden. Es gibt keinen Königsweg, um den Marktanteil von Gründächern zu steigern. Viele Fördermaßnahmen unterschiedlichster Art müssen synergetisch zusammenwirken. Dann wird sich auch in den nächsten Jahren der Markt für begrünte Dächer weiter positiv entwickeln.

 

Fritz Hämmerle

 

 

Die Mitgliedsverbände der EFB

 

 

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